KI statt Rabatt
🎯 Die 3 Methoden zur Preisverteidigung mit KI Methode 1 – 3 Argumentationswege vor dem Gespräch
Bereite dich gezielt auf „zu teuer“ vor – mit drei klaren Perspektiven:
Neuberechnung: Was kostet es den Kunden, nicht bei dir zu kaufen? Risiko-Vergleich: Welche Risiken entstehen beim günstigeren Anbieter? Total Cost of Ownership: Was kostet die billigere Lösung wirklich? Du bist ein erfahrener B2B-Verkaufstrainer. Ich verkaufe [PRODUKT] an [ZIELGRUPPE].
Erstelle 3 Argumentationswege zur Preisverteidigung: 1) Neuberechnung (Kosten des Nicht-Kaufens) 2) Risiko-Vergleich (Risiken günstiger Anbieter) 3) Total Cost of Ownership (Gesamtkosten inkl. versteckte Kosten)
Kontext: Preis: [PREIS] Wettbewerber: [WETTBEWERBER] Typischer Kunde: [CFO / Einkauf / CEO]
Formuliere konkrete Argumente, die ich im Gespräch direkt verwenden kann.
➡ Ergebnis: Dein Verkäufer geht vorbereitet ins Gespräch – nicht defensiv.
Methode 2 – Rollenspiel mit dem härtesten Einkäufer
Trainiere Verhandlungen, bevor sie stattfinden.
Spiele einen kritischen Einkäufer in einer Preisverhandlung.
Rolle: Einkaufsleiter / CFO Branche: [BRANCHE]
Regeln:
- Bringe harte Einwände (z.B. „zu teuer“, „Wettbewerber ist günstiger“)
- Kontere meine Argumente
- Lass dich nicht leicht überzeugen
- Gib nach jeder Antwort Feedback (Stärken / Schwächen)
- Bewerte meine Argumentation (1–10)
Mein Angebot: [ANGEBOT] Preis: [PREIS]
Starte mit einem harten Preiseinwand.
➡ Ergebnis: Dein Team trainiert realistisch – ohne Risiko beim Kunden.
Methode 3 – Vergleichstabelle: billig vs. teuer
Der Kunde sieht nur den Preis – nicht den Wert.
Die KI zeigt den Unterschied.
Erstelle eine Vergleichstabelle zwischen unserem Angebot und einem günstigeren Wettbewerber.
Vergleiche:
- Preis
- Leistung
- versteckte Kosten
- Risiken
- Support / Qualität
- Total Cost of Ownership
Ziel: Zeige, warum die günstigere Lösung langfristig teurer ist.
Format: Übersichtliche Tabelle für Kundengespräch.
➡ Ergebnis: Der Kunde versteht: billig ≠ günstig.
📈 Resultate aus der Praxis Maschinenbauer: deutlich weniger Rabatte durch bessere Vorbereitung Verkaufsteams: höhere Abschlussquoten trotz höherer Preise Einzeldeals: +100’000 CHF durch bessere Argumentation 💰 ROI-Rechnung
10 Deals pro Monat Ø 50’000 CHF
Rabatt von 10 % → 5 % reduziert
= +2’500 CHF Marge pro Deal = +25’000 CHF pro Monat pro Verkäufer
⚠️ Wichtiger Punkt
KI liefert Argumente.
Aber sie ersetzt nicht die Überzeugung.
Wenn dein Verkäufer denkt: „Wir sind zu teuer“
… dann verliert er trotzdem.
Preisverteidigung beginnt im Kopf.
🎓 Nächster Schritt
Wenn du das systematisch einführen willst:
👉 Offenes Seminar (1 Tag, max. 12 Teilnehmer) 👉 Firmeninternes Training (2 Tage, massgeschneidert) 👉 Oder Spezial-Seminar für Verkaufsleiter
📞 078 600 60 11 🌐 www.swiss-sales-academy.com
Kein Formular. Direkt ich.
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