Zu teuer gibt es nicht
Zwei Uhren im Schaufenster. Eine für 200 Franken, eine für 2000. Sie sehen fast gleich aus – bis der Uhrmacher die teure umdreht und dich hineinschauen lässt. Danach ist der Preis kein Thema mehr.
Dein Kunde sieht den Deckel. Nicht dein Uhrwerk. Und es ist dein Job, ihn aufzumachen.
Dieter erzählt von einer Verkäuferin im Training, die ständig über den Preis verlor. Rabatt gegeben, trotzdem verloren. Bis sie aufhörte, sich zu rechtfertigen, und zeigte, was drin steckt: Reaktionszeit, fester Ansprechpartner, Samstags-Einsatz. Voller Preis, Auftrag.
Dazu die unbequeme Frage, ob der Preisdrücker überhaupt dein Kunde ist.